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  • Auftraggeber: Schamane der Wolfsbarbaren ODER Erscheinung in der Steinhand (beides Hügelsteppe)
  • Voraussetzungen: keine
  • Absolvierbar ab: Durchquerung der Hügelsteppe
  • Letzte Chance: Vor Flussfahrt

Beschreibung Bearbeiten

- Wolfsschamanen ansprechen

- Finger der Steinhand bewegen, bis Geist auftaucht => ansprechen

- nach Durchquerung des Untergrundtunnels: Hünengrab, welches Brun mit seinem Schwert Schanensang öffnet

- 3 Prüfungen:

  1. Demut: Beim Versuch weiterzugehen werden die Helme durch Narrenkappen ersetzt (vorige Helme landen im Inventar); Lösung: Alle Ausrüstungsgegenstände ablegen (nur die Kopfbedeckung reicht nicht!)
  2. Fackel anzünden, die Tafel an der Wand lesen, dann die Schalter in der Wand berühren: links, rechts, mitte
  3. "Augenmerk" nutzen und Schwäne an der Wand zählen (9) => 9 Schwäne auf der Tafel umfärben

- Tränenkelch mitnehmen (egal, ob mit oder ohne Ausgleichsgewicht - Hauptsache, NICHT Runterschlagen)

- mit Erscheinung reden, aber Tränen NICHT geben => Kampf (übergibt man die Tränen, ist der Gegner stärker)

- mit dem Schamanen reden => 2.000 EP & Dunkelbeerensamen

- optional: 100 Gold für 100 HP von Brun (gewöhnlicher Schaden)

Bruns Aufzeichnungen Bearbeiten

Im Schamanen des barbarischen Wolfstammes fanden wir einen finsteren Mann aus spirituellen Abgründen, der sich nicht scheut, gegenüber SEINEM Erwählten nach Ritualmitteln zu heischen. Der Schamane sucht die Tränen des letzten Heermeisters, die er in einem noch ungeöffneten Grab vermutet. Fürchtet der Frevler denn nicht seine eigenen Geister?

Noch in den Resten des gestürzten "Wächters", die wir in der Steppe fanden, bewahrt sich seine Majestät. Allerdings hat sich eine Erscheinung die gewaltige Hand zu Heimstatt erkoren und flüstert über die verlorene Empfindsamkeit. Nur die Tränen des letzten Heermeisters könnten jenem fadenscheinigen Wesen, noch einmal die Freude eines echten Gefühls verschaffen.

So, so. Demnach verlangten Zweie nach demselben, wie mir mein eigener Text unfehlbar enthüllt. Wieder einmal birgt die getreulich verfasste Schrift die Wahrheit.

Im Norden der Steppe, jenseits der Tunnel, am Ende des Ganges eines lang verschlossenen Hünengrabes, entdeckten wir das Tränengefäß und bezwangen die Rätsel der allten Stätte.

Als die Erscheinung die Entscheidung vernahm, ihr die Tränen vorzuenthalten, enthüllte sich endlich auch dem Erwählten der wahre Zug des unheiligen Wesens. Wir verfuhren entsprechend.

Wüsste ich es mehr als nur den Aberglauben der Steppenwilden, sorgte ich mich, einem ihrer Scharlatane das Gefäß der Tränen ausgehändigt zu wissen. Doch schmerzt es aus Prinzip.

Randnotiz: Und warum verschachert Gisulf mein Blut?

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