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Auftraggeber: Pella im "Gefleckten Ferkel", Obergeschoss, im Schildfurtener Torviertel

Verfügbar ab: Betreten des "Gefleckten Ferkel"

Letzte Chance: Bevor ihr das Eisige Horn zum Hochmeister/Zauberer bringt (Sturm auf Schildfurten) oder vor Flussfahrt

Beschreibung Bearbeiten

Brun hat sich in die Südländerin Pella verknallt und möchte sie für sich gewinnen. Wegen des Heiligen Zuges der Vergangenheit will diese aber nichts von einem Paladin wissen, gibt aber Hinweise, wie Brun sie vielleicht doch noch von sich überzeugen kann.

"Leben schaffen, wo nur Tod herrscht" Bearbeiten

Im Osten des Toten Waldes findet die Gruppe eine tote Blume in einer alten Ruine. Weiter nördlich treffen sie auf das Sumpfmädchen auch einem Baum an einem Teich.

Antworte: "Traust dich nicht vom Baum?"; "Du fürchtest was auf dem Boden?"; "Jemand stiert Dir hinterher?"; "Der Boden selbst gafft?" und "Wir sollen den Boden verschließen?" Belohnung: 400 EP für Brun

Sie erhalten eine Silbernadel, mit der sie die drei Augen verschließen sollen. Brun versagt bei dieser Aufgabe völlig. Beim ersten Auge setze Waldrada als Ablenkung ein, während Gisulf das Auge verschließt. Für die beiden anderen braucht Gisulf je eine Spinnengiftdrüse von den heimischen Spinnen. Gisulf spritzt das Gift in die Augen und verschließt diese.

Kehre zum Sumpfmädchen zurück, welche sich als Undine entpuppt.

Boss: Undine ruft bis zu zwei Schlammer zu Hilfe. Konzentriere deine Angriffe erst auf Undine, später greift Gisulf auf seine Wuchttechnik Blitzschlag zurück.

Undine hinterlässt einen Sittakelch, den Brun auf die tote Blume anwendet. Nach dem Wunder kehre zu Pella zurück (2.000 EP) und diese gibt Brun die nächste Aufgabe.

"Tränen eines kalten Herzens" Bearbeiten

Untersuche im Walingerdorf das Eisherz. Brun wird mit seinen Händen eine Träne herausschmelzen. Bringe die Träne zu Pella. Diese wird nun Schildfurten gegen die Untoten verteidigen und darauf warten, dass Brun von seinem Heiligen Zug zurückkehrt. (Falls ihr Pella die Träne noch vor dem Sturm auf Schildfurten bringt, steht sie dabei auf der Stadtmauer des Westtores und verteidigt die Stadt.)

Bruns Eintrag Bearbeiten

Ist es ein Duft? Ein Farbenspiel aus Wonne? Ein sehnsüchtiges Lodern? Warum hat sich diese eine Frau so heftig meinem Herzen eingedrückt, kaum dass ich sie die zarten Fäustchen wirbeln sah? War es der Flug des Ungerechten, den sie schmetternd über den Tavernentisch sandte? Oder der Anblick ihrer dabei bebenden... Feder, was erdreistest du dich zu schreiben? Mit neuem Federkiel - der alte verdient seine gerechte Strafe - lege ich dar, was ich wahrhaft weiß: In meinem Herzen ist Pella eingezogen. Ich suche einen Weg in das ihre.

Pellas erster Auftrag:

Ihre Worte haben sich mir eingebrannt: "Wo Deinesgleichen wirkt, gedeiht nur blinde Zerstörung und Tod. Wie wolltest Du mir schon das Gegenteil beweisen?" Ja wie? Wie nur? Wie beweise ich, dass ich Leben blühen lassen kann, wo vorher nur Tod gedieh? Finde ich die Antwort auf der weiteren Reise?

Natürlich! Wo sonst als im Toten Wald hätte ich fündig werden sollen? Hier ruht die verdorrte Blume, die ich zu neuerlichem Leben erwecken will. Ein verwunderliches Sumpfmädchen versprach ihre Hilfe, wenn wir drei "Blicke", die ihr der unziemliche Boden zuwirft, mit einer Silbernadel verschließen. An diesem Ort stelle ich das Wundern ein, sonst komme ich nicht mehr hinaus.

Ein Sumpfmädchen? Eine Undine! Aber das Scheusal besaß tatsächlich den hilfreichen Kelch für die Blume.

Fürderhin erhebt sich wieder ein blühendes Leben im Toten Wald. Doch wie künde ich der hehren Pella von meiner Tat, wo ich doch die Blume nicht als Beweis zu pflücken wag'? Mit Wahrheit!

Pellas zweiter Auftrag:

Ich spüre es: Sie ist mir weniger frostig gestimmt, seit ich meine erste Tat vollbrachte und meine Sprache wiederfand. Doch wie eine Kluft klafft die Vergangenheit zwischen uns. "Heimatverderber" nennt sie mich. Sie hält mich für kalt, dabei brodelte ich vor Hitze, sobald ihr Blick nur auf mich fällt. "Bring mir die Träne, die um Deinetwillen ein kaltes Herz vergoss. Dann glaube ich dir Deine Wärme," trägt Pella mir auf. Neuerlich rätselhaft, doch ich bin froh gestimmt und werde für sie auch diesen Berg versetzen.

Pella lockte mit jeder Einzelheit ihres Körpers, ihres Ausdrucks, ihres Sinns, als ich ihr endlich die Zeichen meines Werts übereignen konnte. Mit Wahrhaftigkeit und Taten bewies ich mich. Oh, ich werde bis ans Ende meiner Tage nie vergessen, wie entzückend sich ihr verdutztes Näschen krauste, als ich mich ihrem Zauberreiz versagte. Und wie sich alsdann im Verstehen ihre Lippen zu einem vollkommenden "Oh" formten, sobald sie mein Motiv nicht nur erkannte, sondern ihr wagender Busen unter einem gleichsam bewegten Herzen bebte. Alles würde ich für Pella opfern und muss doch nichts um ihretwillen aufgeben, da doch ihr edler Sinn mich nicht etwa vom Lichte abbringt, vielmehr immer nur bestärkt und anspornt. Bald, Herrliche! Bald!

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