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3D-Dungeon EG.png

Die Helden sind von der neuen Perspektive so überrascht, dass sie nicht mal mehr Rücksicht auf die 4. Wand nehmen.

Eine kurze Erklärung zur Steuerung: Mit den "Hoch"- und "Runter"-Tasten bewegt ich euch bzgl. der Blickrichtung vor oder zurück. Mit "Links" und "Rechts" dreht ihr euch in die jeweilige Richtung. Mit Enter bzw. der Leertaste könnt ihr wie gewohnt Objekte untersuchen und auch das Menü steht immer noch zu eurer Verfügung.

Nach ein paar Schritten findet ihr auf der rechten Seite (Westen, wie ihr später sehen werdet) einen Hinweis, die Wände genau zu untersuchen. Und tatsächlich, am Ende des Ganges ist an der linken Wand eine Ecke mit einer zusätzlichen Fuge erkennbar. Untersucht diese Wand, um einen weiteren Gang zu offenbaren. Solche getarnten Schalter werdet ihr noch sehr oft finden müssen.

Direkt dahinter befindet sich eine Weggabelung. Nach links (Norden) geht es zügig in eine Sackgasse mit den Überresten eines weniger glücklichen Abenteurers. Auch solche werdet ihr noch des öfteren entdecken und meist könnt ihr ihnen ihre weltlichen Güter abnehmen, die sie ja nun sowieso nicht mehr benötigen. Da dieser aber kaum über die Eingangspassge hinauskam, sind seine Taschen (bzw. Knochen) leider leer. Wendet also euch und dann eure Schritte in Richtung der anderen Abzweigung.

Nach einer Kurve gelangt ihr nun an eine Kreuzung. Geht zunächst nach rechts, wo ihr ein Fass erspähen solltet. Diesem enthält immerhin noch 10 Goldmünzen. Folgt weiter dem Gang und drückt an der nächsten Ecke die Fuge in der Wand, um eine Truhe freizulegen. Diese enthält das wohl essentiellste Item, um diesen Dungeon zu überstehen: den Kompass! Dank diesem seht ihr unten links immer, in welche Himmelsrichtung ihr gerade schaut und die weiteren Anweisungen hier werden sich darauf beziehen.

Geht ein Stück zurück und nehmt die Abzweigung nach Norden, woraufhin ihr auf einen Wiedergänger trefft. Bekämpft diesen wie gewohnt und ihr erhaltet einen Eisenschlüssel. In der nördlichen Nische dahinter öffnet der Wandring ein Geheimfach mit 40 Goldmünzen (haltet in Zukunft nach der sternenförmigen Markierung Ausschau). In westlicher Richtung stoßt ihr anschließend auf eine größere Kammer. Zum einen findet ihr einen weiteren verblichenen Abentuerer, der seinen starken Heiltrank nicht mehr rechtzeitig einsetzen konnte. Auf der Tafel an der Westwand könnt ihr sein Antlitz zu Lebzeiten bewundern.

In nördlicher Richtung behindert ein Gittertor das weitere Vordringen und der zuvor gefundene Schlüssel passt hier nicht. Kehrt also zur Kreuzung zurück und lenkt eure Schritte nach Norden (das Fass, das ihr über den verbliebenen, aber auch auf dem aktuellen Weg erreichen könnt, ist leider leer). Dieses Tor beugt sich eurem Schlüssel und kurz darauf gelangt ihr an eine weitere Weggabelung, mitsamt einer Begegnung der SEHR ungewöhnlichen Art.

Biegt dann erstmal nach Süden ab, erschlagt ein Skelett und fischt unbedingt den Schlüssel aus dem Fass dahinter. Ganz am Ende dieses Ganges erfahrt ihr eine der seltenen Gnaden dieses infernalen Verließes: die Karte dieser Etage! Insbesondere deutet eine genauere Beobachtung darauf hin, dass ihr euch nahe einer falschen Wand befindet. Tretet also einen Schritt zurück und dreht euch nach Westen und geht einfach geradeaus. Revanchiert euch bei dem Skelett, indem ihr diesem einen noch größeren Schrecken einjagt und schreitet fort zu einer Kammer mit drei Fässern. Immerhin erhaltet ihr so 40 Gold und 3 Fingerknochen.

Auf der Karte ist euch vermutlich schon die Treppe aufgefallen, aber da ihr einen weiteren Schlüssel fandet, solltet ihr nochmal zu dem ersten Gittertor im westlichen Abschnitt zurückkehren. Bezwingt dahinter einen Wiedergänger samt Skelettbegleitung und ihr gelangt schließlich zu einer Truhe mit einem Scheibenviertel. Mit diesem ominösen Artefakt im Gepäck geht es im Sauseschritt zurück zur östlichen Weggabelung, wo ihr auf die Fee traft.

Schlagt diesmal logischerweise die nördliche Richtung ein, doch stures Geradeauslaufen wird euch nicht weitbringen. Die Tafel mit dem Umkehrpfeil weist auf etwas hin, was hier noch offensichtlich ist. Manche Bodenplatten drehen euch einfach herum, sobald ihr sie betretet. Achtet auf euren Kompass, um solche Stellen zu identfizieren, denn nicht alle Gänge unterscheiden sich in beiden Richtungen genug, um die Wirkung auf einen Blick zu bemerken. Dreht euch also selbst nochmal um (oder geht einen Schritt rückwärts) und setzt euren Weg fort. Zwei weitere Wiederänger wollen von euch ins Reich der nun wirklich ewigen Ruhe befördert werden.

Bevor ihr die Treppe hinabsteigt könnt ihr am Ende des Seitenganges noch 10 Stacheln aus einem Fass holen. Und nun ab ins erste Untergeschoss.

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