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3D-Dungeon UG3.png

Ziemlich früh werdet ihr auf dieser Etage von zwei Skeletten empfangen, doch dann scheint bereits Endstation zu sein. Doch die Wandtafel am Ende des Ganges weist darauf hin, dass die Westwand Geheimnisse verbirgt. So ist das Wandstück beim ehemaligen Standort der knochigen Monster nur eine Täuschung.

Dieses Spielchen wiederholt sich noch mehrere Male, denn jedes Mal gelangt ihr in einen kleinen Gang, an dessen Westwand sich wiederum eine Illusion befindet - erst in der Mitte, dann am Südende, danach am Nordende, dann nochmal mittig und schließlich nochmal am nördlichen Ende. Bis auf den weiteren Weg gibt es in diesen Gängen nichts zu entdecken (bis auf ein Trugbild des Ablebens eines weiteren unglücklichen Abenteurers). Allerdings lauert hinter der letzten falschen Wand ein einzelner Wiedergänger. Hinter ihm befindet sich eine Wandtafel, die dezent auf den verborgenen Durchgang hinter euch hindeutet (für den Fall, dass ihr nochmal umkehren wollt).

Dem sichtbaren Weg nach Süden braucht ihr erstmal nicht zu folgen, denn im Gegensatz zu dem Skelettkrieger verhindert ein Gittertor ziemlich effektiv, dass ihr die Truhe ganz am Ende erreichen könnt. Wendet euch stattdessen vor besagtem Hinweisschild nach Norden und betätigt den unscheinbaren Wandschalter. Folgt dem Gang zunächst um die Ecke nach Osten und räumt einen Glibberwürfel und dahinter einen Wiedergänger mit Skelett aus dem Weg. Das Pärchen hinterlässt netterweise den Schlüssel zum Nordgang, also geht ein paar Schritte zurück und öffnet das Gatter. Von dessen Feld aus könnt ihr zunächst noch durch die Ostwand schreiten und ganz hinten 100 Gold aus einer Truhe bergen.

Der eigentliche Weg hinter dem Fallgatter führt in eine Kammer, in der mal wieder über eine eurer Vorgängerinnen in diesem Verließ berichtet wird. Ihre Gebeine verbergen einen weiteren Eisenschlüssel, das Fass hingegen hat nur Kuriositätenwert. Der Schlüssel passt zum Tor ganz im Süden. Eilt also dorthin, bezwingt den Skelettkrieger und holt das letzte Scheibenviertel aus der Truhe. Bleibt nur die Frage, wohin mit diesem Kreispuzzle? Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden - und der führt nur noch tiefer in dieses Gewölbe.

Folgt nun dem vorigen Weg wieder nach Osten, um drei Ecken (untersucht die Wandhalterung bei der dritten Kurve, um noch 40 Münzen abzustauben), bis zu einer Kreuzung. Fischt unterwegs die 10 Stacheln aus dem Fass. Die Kreuzung selbst ist diesmal eine kleine Kammer und das Fass dort enthält wiederum einen Eisenschlüssel. Das zugehörige Tor befindet sich in unmittelbarer Nähe, verborgen nur durch einen Schalter in der Ostwand. Schlagt an der Weggabelung dahinter zunächst die Nordroute ein und springt mutig in das Loch ganz am Ende (bedenkt, dass ihr durch den Sturz jeweils 50 HP verliert). Dort unten erwartet euch ein Rätselkopf, der euch ein wenig Auskunft über euren Aufenthaltsort gibt, aber natürlich erst, nachdem ihr sein Rätsel gelöst habt. Da es sich um eine Scherzfrage handelt, ist sogar die korrekte Antwort "FALSCH"! Anschließend weiht euch der Wandkopf in das Geheimnis der falschen Wände ein, hinter denen sich Gold befindet - diese solltet ihr aber bisher alle auch schon so gefunden haben, aber es gibt ja obendrauf noch 1.000 EP. Lasst euch nun von ihm wieder nach oben befördern und begebt euch nach Süden.

Unterwegs müsst ihr noch einen Skelettkrieger beiseite räumen. Am scheinbaren Ende des Ganges öffnet ein Schalter eine Passage nach Süden. Da der offensichtliche Weg kurz darauf vergittert ist, müsst ihr erst noch nach Westen abbiegen und einen Glibberwürfel aus dem Gang löffeln, bis nur noch der benötigte Schlüssel übrig bleibt. Kehrt aber nicht sofort um, sondern geht noch durch die falsche Südwand. Dahinter verbirgt sich der freche Kobold (hätte ich den vorhin erwähnen sollen?) und seine Entdeckung macht euch um Erfahrung im Wert von 500 Punkten reicher.

So, nun könnt ihr ruhigen Gewissens, alles geplündert und (wieder) getötet zu haben, zur letzten Etage hinabsteigen (nach einem weiteren Feenauftritt).

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